Diesel Skandal als Chance – ADEE ERDÖL HALLO WASSERSTOFF – technologisch ausgereift – Präsentation der WasserstoffTankstelle und Mercedes Wasserstoff-A-Klasse am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung ZSW BW Ulm

Jede Krise ist auch eine Chance.

Der Diesel-Skandal von VW-Audi-Porsche-Mercedes und Co ist DIE perfekte Gelegenheit um der Welt zu zeigen – dass man es ernst meint – mit dem Klimaschutz und Tesla mit Wasserstoff überholt.

Sonst wird es diesen trägen Konzernen und ihren Vorstandsetagen gehen wie in der Dokumentation KODAK: „Firmen am Abgrund“ – KODAK – der Niedergang des Marktführers.

Ob es ein Problem sei den Wasserstoff zu speichern?

Klares Nein von BEIDEN Vortragenden.

Einer davon ist Dr Michael Specht von ZSW Stuttgart.

So sieht die dazugehörige Wasserstoff-Tankstelle am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung (ZSW) in BW Ulm aus: 1kg Wasserstoff kosten 9.50€

Der Toyota Mirai z.B. (ein von Toyota bereits JETZT schon Serien-gefertigtes Wasserstoff Auto) tankt in 3min voll und kommt damit 500km. (Quelle: FAZ)

Pro 100km braucht der Mirai 0.8-1kg Wasserstoff. D.h. nach dem Preis obiger Tankstelle 9.5 Cent pro gefahrenem 1km oder 9.5€ pro 100km.

Technisch ist der Toyota Mirai ein serieller Hybrid: Der Elektroantrieb bezieht seine Energie aus einer Traktionsbatterie, sie besteht aus 34 Modulen Nickel-Metallhydrid und hat eine Kapazität von 6,5 Ah bei 244,8 V.[16] Diese wird im Fahrbetrieb von einer Brennstoffzelle nachgeladen, die aus 700-bar-Drucktanks mit Wasserstoff versorgt wird. Der Toyota Mirai erzielt so eine Reichweite von bis zu 500 km. Der Elektromotor treibt den Wagen mit einer Leistung von 114 kW (153 HP oder 155 PS) an. Das maximale Drehmoment liegt bei 335 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 60 mph liegt bei 9 Sekunden, von 0 auf 100 km/h bei 9,6 Sekunden, und die Höchstgeschwindigkeit bei 178 km/h.[10][17] Der Wasserstoff wird in zwei getrennten Tanks gespeichert, die bei 700 bar jeweils etwa 2,5 kg Wasserstoff (gesamt 122,4 L) aufnehmen können.[17][18] Die Brennstoffzelle hat ein Volumen von etwa 36½ Litern und leistet somit 3,1 kW pro Liter Bauvolumen.[19]

(Quelle: Wikipedia)

An Interesse der Bevölkerung mangelt es nicht:

Speicherung:

Biogas 6x

Herr Dr. Specht sagt man könnte den Output/die Effizienz von Biogas-Anlagen um den Faktor 6x steigern, wenn man Wasserstoff mit einbeziehen würde.

Neben Wasserstoff kann man auch Strom als Erdgas (Methan, CH4) speichern:

Mehr dazu: https://www.zsw-bw.de/projekt/regenerative-kraftstoffe/leuchtturmprojekt-power-to-gas-baden-wuerttemberg.html

Man braucht allerdings dafür eine „saubere“ CO2 Quelle welche einen hohen Prozentsatz an reinem CO2 liefert.

Energie ist überlebenswichtig: D.h. wer das Monopol hat hat die Macht:

Und die Politik? Richtet sich nach den PKW-Herstellern – aber eben auch nach den Wählern.

Und die sind in der Mehrheit.

Und die PKW-Produzenten müss(t)en(!) sich (eigentlich) nach ihren Kunden richten – diese wollen sichere, günstige, zuverlässige, saubere Mobilität und keine Abgas-Taschenspieler-Tricks.

Wiedermal Beispiel: KODAK: von 90% Marktführerschaft in USA hat KODAK es nicht geschafft sein „traditionelles“ Geschäftsmodell rechtzeitig umzustellen – das sind mehr als Management-Fehler – das ist die Psychologie von Arroganz und Ignoranz.

So etwas darf der Deutschen Schlüsselindustrie nicht passieren.

Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung

http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010/04/strom-erdgas-speicher.jsp

Leider aus CopyRight gründen nicht mehr Verfügbar: http://www.youtube.com/watch?v=_6cRwiATawU

Es lebe das CopyRight!