Frau Reiche hat keinen Plan. Die Vertreter von SHELL, EXXON, GAZPROM, RWE, EON und McKinsey machen den Plan für die Energie Ministerin, Sie ist nur das Gesicht nach aussen.
- Mit ihren Änderungen am Heizungsgesetz ermöglicht Katherina Reiche dauerhaft wieder den Einbau von Gasheizungen. Was als „Freiheit im Heizungskeller“ verkauft wird, ist in Wirklichkeit eine Laufzeitverlängerung für neue Gasheizungen – auf Kosten der Bürger:innen.
- Mit ihrem „Netzpaket“ will sie die Vorfahrt für erneuerbare Energien beim Netzanschluss abschaffen und erzeugt damit neue Unsicherheiten bei Investitionen in Wind- und Solarparks.
- Und schließlich greift sie den Kern der Energiewende in Bürgerhand an: die kleinen Solaranlagen auf unseren Dächern. Mit einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) will sie von einem Tag auf den anderen die Einspeisevergütung komplett streichen, obwohl diese Anlagen noch immer für ein Drittel des Solarausbaus verantwortlich sind.
Okay, Leute, investiert in eure Unabhängigkeit vom Wahnsinn anderer, „weiter so“ ist keine Option, dann könnt ihr euch die Mehrkosten für einen Wechselrichter wie DEYE sparen, der auch einspeissen kann.
Und holt euch einfach einen OffGrid tauglichen Voltronic für 48V (wird wie Verbraucher angeschlossen) oder Victorn (da muss man noch was basteln), der arbeitet mit Blei Batterien (aktuell immer noch die Empfehlung bis Natrium kommt, Lithium ist mir für Zuhause zu gefährlich) kostet die hälfte, kann NICHT einspeissen.
D.h. wenn ihr zuhause seid, verbraucht ihr euren eigenen Strom, wenn nicht, wird der Akku geladen, seid ihr länger nicht zuhause und der Akku ist voll… okay schade, hat niemand was davon.

Gratulation allen Beteiligten.