Warum Vegetarier/Veganer ein geringeres Krebsrisiko haben

besser so: image

als so:
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Die Horror-Krankheit schlechthin – immer noch – an welcher die Pharma (eine Chemo kostet 10-15.000€) gut verdient.

Speziell rotes Fleisch fördert durch seinen hohen Eisengehalt offensichtlich das Wachstum des Bakteriums.[110]

Die chronische Infektion mit dem im Magen befindlichen Stäbchenbakterium Helicobacter pylori ist ein Risikofaktor für die Entstehung eines Magenkarzinoms und eines MALT-Lymphoms. Weltweit ist etwa die Hälfte der Bevölkerung mit H. pylori infiziert.[105] Davon erkrankt nur ein kleiner Bruchteil an einer chronischen Gastritis, die der Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Magenkarzinoms sein kann. In der Summe sterben weltweit jährlich etwa 500.000 Menschen an einem von H. pylori verursachten Magenkarzinom.[106] Die Infektionsrate ist in Entwicklungsländern erheblich höher als in Industrienationen. In Deutschland sind dennoch etwa 33 Millionen Menschen mit H. pylori infiziert. Die Mortalität von H. pylori wird von der Allgemeinheit völlig falsch eingeschätzt. Magenkrebs ist weltweit die zweithäufigste Krebstodesursache und man geht davon aus, dass der weitaus größte Teil dieser Todesfälle durch H. pylori verursacht wird.[107]

krasser scheiss

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https://de.m.wikipedia.org/wiki/Krebspr%C3%A4vention

psychologische Faktoren kommen dort nicht vor.

Sind es doch gerade diese welche das Immunsystem massiv beeinflussen und damit auch die Krebsabwehr.

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